Wie Sie Ihren Generationenwechsel kommunizieren

Wie sie den weg zur neuen Unternehmenskommunikation finden


Viele Unternehmen befinden sich derzeit im Generationenwechsel, andere sehen sich einer globalen, offeneren Kommunikation gegenüber. Wie können sich Unternehmer heute darauf einstellen, die Unternehmenskommunikation einer jüngeren Kultur anzupassen, ohne den Kurs auf die angestrebten Ziele zu verlieren?


Eine Veränderung im Kern des eigenen Unternehmens fällt vielen Unternehmern schwer. Erst wenn sie akzeptieren können, dass alles Alte bisher richtig war und den heutigen Erfolg begründet, wird es leichter zuzulassen, neue Wege zu gehen.


Die Unternehmenskommunikation eines laufenden Betriebes umzustellen, stellt weitere Herausforderungen dar. Im Sinne des Alleinstellungsmerkmals und auch der gelebten Unternehmenskultur gibt es für die Kommunikation kein Rezept von der Stange. Was für andere Betriebe richtig ist, muss für den eigenen Betrieb nicht unbedingt gelten. Deshalb bin ich dafür, nicht standardmäßig vorzugehen, sondern mit einer individuellen Beratung zu beginnen.


Die Abneigung gegen Berater und die unterstellte Arroganz sind weit verbreitet. Die Persönlichkeit macht den Unterschied. Für mich macht einen gute Berater aus,  zuzuhören, einen Draht zu den Unternehmensköpfen zu bekommen und kritische Punkte empathisch aber deutlich rüber zu bringen.


Etwas soll sich verändern. Welche Entscheidungen müssen dafür zukünftig anders getroffen werden?


Die Kompetenz eines Unternehmens basiert auf eingespielte Routinen und erprobtes Know-how. Eine gute Beratung hilft dem Unternehmen herauszufinden, welche bisherigen Lösungen unpassend geworden sind und an welchen Stellen man sich mit neuen, anderen Möglichkeiten beschäftigen muss.


Dabei darf der Unternehmer seine Freiheit nicht einschränken. Haltungen wie Abwertung („Neumodisches Zeug!“), Alternativen leugnen („Das muss so gehen!“), für untauglich halten („Das ist nichts für uns!“), die eigene Kompetenz zu überschätzen („So wird das nie funktionieren!“), Ängste leugnen („Ich habe das alles im Griff!“), Illusionen pflegen („Das kommt nicht so schnell!“) sind nach Aussage des Executive Coaches Klaus Eidenschink die häufigsten Denkschranken.


Unternehmer, die sich beraten lassen, haben bisher etwas richtig gemacht. Sie erkennen, dass es auf ein Problem mehrere richtige Lösungen geben kann. Wer bereit ist, im Team zu denken und zu handeln, wird sicherlich einen Weg zu einer passenden, zukunftsfähigen Unternehmenskommunikation finden.

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