In Strategieteams können Unternehmerinnen voneinander lernen

4. Göttinger Gründerinnentag ein voller Erfolg


Gespannt fanden sich rund 70 Frauen am 21. November im Startraum Göttingen ein: Frauen, die sich mit dem Gedanken tragen, zu gründen und Frauen, die bereits erfolgreiche Unternehmen führen. Impulse von den Veranstalterinnen und Moderatorinnen Dr. Martina Henn-Sax und Miriam Engel boten Diskussionsansätze. Ein breites Spektrum an hautnahen Eindrücken, Erfahrungen und Emotionen vermittelten insbesondere die Referentinnen Birgitt Witter-Wirsam und Tanja Klein sowie Fotografin Lydia Boenisch im Interview zur Foto-Ausstellung The Sense of Business Women. Maren Wrobel von der Volksbank Kassel Göttingen bot einen Blick auf Liquidität und Erfolgskennzahlen.


Den Bogen zwischen den Jungunternehmerinnen und gestandenen Führungsfrauen spannten Henn-Sax und Engel mit einem neuen Mentoring-Konzept, das freiwillige Tandems bildet und in 2020 weitere vier Veranstaltungen folgen lässt. Denn Unternehmerin zu sein, heißt reagieren, handeln, lernen und immer die innere Balance behalten. Fragen stellen, Grenzen setzen, wissen, was frau will: Dies ist und bleibt das Erfolgsrezept – für jede Etappe im Leben der Unternehmerin. Das klare Fazit des Tages: Um ein Unternehmen zu führen, bedarf es Leidenschaft, keine Liebhaberei. Preise müssen wohl überlegt, der Umgang mit Druck will gelernt sein.


Das Göttinger Tageblatt berichtet am 22. November 2019 wie folgt:

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